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Tagesroutine für Deine Haut 

6 Tipps, wie Du Deine Haut ausreichend pflegst. 

1. Reinigung  

Regelmässigkeit ist hier das Zauberwort. Tägliches Reinigen morgens und abends sollte Pflichtprogramm sein. 

Morgens, weil Deine Haut ihr Reinigungsritual nachts durchführt. Dabei schiebt sie alles, was sie nicht mag, auf die Hautoberfläche. Diese darfst Du morgens abwaschen. 

Abends, weil,  Deine Haut es dir dankt,  dass Du ihr einen  Arbeitsgang, die Hautoberfläche zu reinigen, abnimmst. Egal ob Du Makeup aufgetragen hast oder nicht, Schmutz,  Luftverschmutzungen,  Abgase, gehören nicht ins Bett. Ausserdem hilfst Du Deiner Haut mit der nötigen Pflege, wichtige Wirkstoffe für die Regeneration beizusteuern.

Reinigungsschaum, -milch, Waschgel oder ein Mikrofasertuch,  was auch immer Du bevorzugst ist gut. 

 

Auch die Männer dürfen diese Tipps beherzigen.  

2. Toner

Erst trinken, dann essen, hat Birgit Corall von Living Nature einmal zu mir gesagt. 

Da ist was dran. Darum mag ich mittlerweile Toner oder ein Feuchtigkeitsgel nach dem Reinigen verwenden. 

Zum einen gleicht er schnell den PH Wert der Haut wieder aus und zum anderen spendet er Deiner Haut ne extra Portion Feuchtigkeit .

3. Ampullen/ Seren

Ab 25 fängt der Alterungsprozess der Haut an. Ab dann freut sie sich auf jeden über eine extra Portion Pflege.  

Ampullen dienen für eine einmalige Anwendung mit Soforteffekt oder ist für einen kurzen Zeitraum als Kur gedacht.

Seren hingegen werden zur täglichen Pflege ergänzt. Also Du benutzt sie über einen längeren Zeitraum unter Deiner herkömmlichen Pflege.  Abends angewendet kannst Du ihre volle Wirkung am besten entfalten.

4. Pflege

Eine leichtere Tagespflege, gerade wenn du Makeup verwendest, eine reichhaltigere Nachtpflege. 

Tagespflege dient als Schutz, die Nachtpflege trägt zur Regeneration bei.

Das sind grob die beiden Unterschiede.

Stimme die Produkte Deiner Hautbeschaffenheit und Deinem Alter ab. 

Hast du Fragen, dazu melde Dich gerne bei mir. 

 

5. Sonnenschutz 

Auch wenn man es immer noch nicht glauben mag. Sonnenschutz ist ein 

Jahresthema.

Im Frühjahr kann die UV Strahlung schon genauso stark sein wie im Sommer. Die Haut ist aber noch nicht an die Sonne gewöhnt. 

Im Sommer / Herbst hat die Haut zwar eine Melanin Pigmentierung, (Hauteigener Sonnenschutz) dieser entspricht etwa LSF 1,5. Bei heller Haut ist das eindeutig zu wenig. 

Im Winter ist die UV Strahlung zwar schwächer, aber durch die Reflexion auf Eis und Schnee kann sie bis zu 90% verstärkt sein. Hinzu kommt, dass die Haut durch die extremen Temperaturschwankungen geschwächt ist.​ Der hauteigene Sonnenschutz Melanin wird kaum gebildet, daher ist das mit der Superbräune eh schon mal hinfällig. Wahrscheinlich bekommt man kaum einen Sonnenbrand im Winter, aber schneller älter wird man dadurch allemal. 

Sonnenschutz ist nie ein kompletter Schutz vor UV Strahlung. Maßvoll mit der Sonne umgehen, Mittagssonne meiden und geeignete Kleidung tragen gehört dazu. 

6. Sport/ Ernährung/ Trinken 

Machen wir uns nichts vor, gehört haben wir's schon öfter, da beisst die Maus keinen Faden ab. Wer schöne gesunde und robuste Haut haben möchte, kommt nicht drum herum, sich etwas zu bewegen, genügend zu trinken und auf die Ernährung zu achten. Stimmt der Darm, kann dieser wertvolle Nährstoffe wie Zink, Eisen oder Omega-3-Fettsäuren besser aus der Nahrung lösen und Vitamine bilden.

Zu viel Salz und Zucker setzen der Darmflora zu und schwächen dadurch das Immunsystem - die Haut leidet.